Käseherstellung

warum Bio besser schmeckt

keinerlei Chemie oder Gentechnik

Herkunft und Verarbeitung kontrolliert

biologische Futtermittel für die Tiere

wichtige Inhaltsstoffe und voller Geschmack

in der Hatzenstädter Sennerei wird 365 Tage im Jahr gekäst. Da die Milchanlieferung 2x täglich - abends und morgens - erfolgt, wird die Abendmilch auf 11°C herabgekühlt über Nacht gelagert und am nächsten Tag mit der Frühmilch zusammen verarbeitet.

Nachdem die Milch auf 32°C erwärmt wurde, wird sie durch Zugabe von Milchsäurekulturen und naturbelassenem Lab, welches aus den Mägen von Kälbern gewonnen wird, zum Gerinnen gebracht (Einlaben).

Innerhalb von 30 Minuten verdickt sich die Milch zu einer gallertartigen Masse (Dicklegung)

Nachdem die Masse in der Käsepresse gepresst wurde, kommt der Käselaib ins Salzbad, wo er seinen würzigen Geschmack bekommt und geht dann zum Reifen in den Käsekeller.

Der Käsekeller hat eine Temperatur von 12 - 14°C und eine relative Luftfeuchte von 90%. Der Käselaib wird 3x wöchentlich gepflegt, d.h. mit einer Mischung aus Rotschmierbakterien und Salzwasser eingerieben. Somit reift der Käse durch die Masse von aussen nach innen. Der Käse braucht rund 4 Monate, um ein geschmeidiger, milder Käse zu werden.

Genuss, Qualität, Transparenz und Tradition...

Seit mehr als 60 Jahren wird in der Sennerei Hatzenstädt gekäst - bis heute hat sich nicht viel verändert. Jeden Tag in der Früh und am Abend wird die Milch, der Grossteil mit Seilbahnen, direkt zur Sennerei am Niederndorferberg gebracht. Damit ist die Grundlage für bestes Käsehandwerk gewährleistet - durch schonende Verarbeitung und viel Zeit für die Reifung wird nach strenger Qualitätskontrolle daraus der echte Hatzenstädter. Die Erfahrung und Konsequenz unserer Käsemeister bürgt für die bekannte Qualität und besten Geschmack. Daneben wird die Einhaltung der Richtlinien für den biologischen Landbau ständig überprüft.

Sehen Sie sich auch das Öko Kultur Modell der Bergbauernregion Hatzenstädt und Priental an, eine Vermittlung der ökologischen Sensibilität der alpinen Kulturlandschaft

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